17.04.2015 | Pressemitteilungen

Kleine Wanderung mit dem SPD-Ortsverein

 

Kleine Wanderung mit dem SPD-Ortsverein Neckartenzlingen 

Alle Wanderfreunde, SPD-Mitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen zu einer kleinen Wanderung am 1. Mai. Diese Wanderung führt um 13.00 Uhr vom Parkplatz Melchiorfesthalle aus in Richtung Sportheim im Heiligen Bronn und weiter Richtung Neckartailfingen durch die Unterführung der B 27 zum Aileswasen und über die Liebenau-Schule, die Reutlinger Straße über die Neckarbrücke, vorbei am alten Rathaus. Von dort geht es linker Hand in die Tübinger Str. 4 zum privaten Ortsmuseum von Karl Heinz Wezel. 
Wir werden zuerst das Museum besichtigen und anschließend in gemütlicher Atmosphäre auf dem Grillplatz beim Ortsmuseum gemeinsam das mitgebrachte Grillgut grillen und verzehren. Für Getränke ist vorgesorgt.

Kontaktpersonen:

Mundy Hassan, Tel. 07127/31095

Dr. Valentin Schoplick, Tel. 07127/34441

Rudolf Bachmann, Tel. 07127/35948


Diejenigen, denen es aus zeitlichen Gründen nicht möglich sein wird, ihr Grillgut am Tag zuvor einzukaufen, können wir mit entsprechendem Grillgut aushelfen. Wir bitten jedoch um einen kurzen Anruf. Auch solche Teilnehmer, die gehbehindert sind, haben die Möglichkeit, bei einer Fahrgemeinschaft mitzufahren.
Der Rückweg von Neckartailfingen nach Neckartenzlingen ist zwischen 19.00 bzw. 20.00 Uhr vorgesehen. Sollte das Wetter regnerisch werden, wird das Grillen unter Dach im Ortsmuseum stattfinden. 

Auf Ihre Teilnahme freut sich Ihr SPD-Ortsverein Neckartenzlingen.


SPD-Pressereferent Nihat Er

09.04.2015 | Pressemitteilungen

Sigmar Gabriel verurteilt Brandanschlag in Tröglitz auf das Schärfste

 

Zum Brandanschlag in Tröglitz erklärt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel:

"Ich verurteile die Brandstiftung in Tröglitz wie jede Gewalt gegen Flüchtlinge oder Flüchtlingswohnheime auf das Schärfste. Es ist die monatelange Stimmungsmache gegen Flüchtlinge, die den Hass säte, der in Tröglitz nun in Flammen gemündet ist.

Um es ganz klar zu sagen: Flüchtlinge gehören zu Deutschland. Deutschland ist ein wohlhabendes Land, das seiner humanitären Verantwortung gerecht wird. Wir helfen Menschen, die vor Krieg und Hungersnöten fliehen. Wer bei uns vor Verfolgung Schutz sucht, der hat einen Anspruch auf unsere Hilfe. Fremdenhass hat keinen Platz in Deutschland, das ist die Meinung der übergroßen Mehrheit in Deutschland."

25.03.2015 | Pressemitteilungen

SPD Ortsverein bittet um Hilfe

 

Es war nicht möglich, den folgenden Artikel in unserem Amtsblatt zu veröffentlichen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Der SPD-Ortsverein bittet um Ihre Unterstützung. Wir suchen dringend für eine alleinstehende Mitbürgerin und Witwe im Ortskern eine 3-Zimmerwohnung, da ihre bisherige Wohnung von der Gemeinde dringend benötigt wird für eigene, schulische Zwecke. Die Mitbürgerin bewohnt seit mehr als 30 Jahre diese Wohnung. Wenn Sie eine Wohnung zu vermieten haben, rufen Sie uns bitte an unter der Telefonnummer 07127/31095 Mundy Hassan oder 07127/35948 Rudolf Bachmann.

25.03.2015 | Pressemitteilungen

„Wir alle sind fassungslos“

 
(Foto: dpa)

SPD-Chef Sigmar Gabriel ist über den Absturz eines deutschen Flugzeuges in Südfrankreich tief erschüttert: „Wir alle sind fassungslos angesichts dieser schrecklichen Katastrophe, die so viele Menschen aus dem Leben gerissen hat“, sagte er am Dienstag in Berlin. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und den Angehörigen. Ihnen gilt unser Mitgefühl.“

„Das sind fürchterliche Nachrichten, die uns in diesen Stunden aus Frankreich erreichen“, sagte Gabriel am Dienstag in Berlin. „Ganz persönlich und im Namen der deutschen Sozialdemokratie drücke ich meine tiefe Trauer aus.“.

Wohl keine Überlebenden

An Bord des Fluges 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf waren 150 Menschen, darunter 144 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder.  Die Maschine war am Dienstagvormittag nahe der Stadt Barcelonnette, rund 100 Kilometer nordwestlich von Nizza, in den südfranzösischen Alpen abgestürzt. Der französischen Regierung zufolge gab es keine Überlebenden.

25.03.2015 | Pressemitteilungen

SPD trauert um ihr Mitglied Ernst Weiß

 

Die Sozialdemokraten in Neckartenzlingen und Altenriet Trauern um ihre Mitglied Ernst Weiß

Der SPD-Ortsverein Neckartenzlingen und Altenriet trauert mit den Arbeitnehmern der einstigen Bosch–Junkers-Firma um den Tod ihres langjährigen SPD-Mitglieds Ernst Weiß.

Als Betriebsratsvorsitzender setzte er sich mit großem Engagement für die Arbeitnehmer im Neckartenzlinger Verwaltungsverband bis zu seiner schweren Erkrankung ein. Mehr als 40 Jahre lang war er Betriebsratsvorsitzender bei Fa. Bosch-Junkers im Neckartenzlinger Zweigwerk. Ihm ist es auch zu verdanken, dass bei der Betriebsschließung des Zweigwerks in den 80iger Jahren kein Arbeitnehmer entlassen wurde.

SPD Pressereferent

12.11.2013 | Pressemitteilungen

Was tun mit dem Ehrenbürger Hitler?

 
Seit den 80er-Jahren läuft Walter Baral, gegen die Ehrenbürgerwürde Adolf Hitler

Brisante Angelegenheit: Nichtöffentliche Diskussion um die Ehrenbürgerschaft des „Führers“ in Neckartenzlingen

Nürtinger Zeitung von 11.11.2013, Von Angela Steidle
 

Am 24. März 1933 hatte Adolf Hitler mit der Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes im Reichstag die Macht im Deutschen Reich endgültig übernommen. Bereits einen Tag später fasste der Gemeinderat Neckartenzlingen einstimmig den Beschluss, Hitler die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde zu verleihen.

NECKARTENZLINGEN. Das Dankesschreiben, mit der „krakelig kindlichen“ Signatur des Reichskanzlers, so Alt-Bürgermeister Hans Schäfer, ist im Besitz der Gemeinde und heute wohl ein seltenes historisches Dokument.

05.07.2013 | Pressemitteilungen

SPD EU Abgeordnete Peter SIMON und Evelyne GEBHARDT: "Wasser bleibt Allgemeingut!“

 

SPD EU Abgeordnete Peter SIMON und Evelyne GEBHARDT:

"Wasser bleibt Allgemeingut!“
 

Wasserversorgung endgültig von der Konzessionsrichtlinie ausgenommen

 

Seit heute steht fest: Erfolg auf ganzer Linie beim Kampf ums Wasser. Nach

Binnenmarktkommissar Michel Barnier sind nun auch die Verhandlungsführer des

Ministerrats und des Europäischen Parlaments bereit, der Forderung der

Sozialdemokraten nachzukommen, die öffentliche Wasserversorgung vollständig

aus der geplanten Gesetzgebung zur Konzessionsvergabe herauszunehmen. Dies

wird am Donnerstag in einer Ratsarbeitsgruppensitzung noch formell bestätigt. "Die

Bürger und Bürgerinnen können endlich aufatmen: Die bewährte Wasserversorgung

bleibt in öffentlicher Hand und sichert damit ein hohes Maß an Qualität und

Bezahlbarkeit“, begrüßen die baden-württembergischen Sozialdemokraten Peter

SIMON und Evelyne GEBHARDT die Entscheidung.


"Der einzigartige Schulterschluss von Sozialdemokraten und Bürgern wie etwa den

über 1.5 Millionen Unterstützern der Europäischen Bürgerinitiative "right2water" hat

Wirkung gezeigt. Den Sorgen und Ängsten der Bürger und Bürgerinnen musste

Rechnung getragen werden", unterstreicht Evelyne GEBHARDT, Sprecherin der

Fraktion der Sozialdemokraten für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im

Europäischen Parlament. “Das war der Lackmustest für dieses neue Instrument der

Bürgerbeteiligung auf europäischer Ebene und wir haben gemeinsam mit den

Bürgerinnen und Bürgern Erfolg gehabt: Goliath wurde in die Schranken gewiesen",

betont Peter SIMON, Mitglied des Wirtschafts- und Währungsausschusses des

Europäischen Parlaments.

Hintergrund

30.05.2013 | Pressemitteilungen

Über den Tellerrand hinausblicken

 

Walter   Baral,   Neckartenzlingen  schrieb in der Nürtinger Zeitung am 24. Mai 2013
 

Das Schulzentrum Neckartenzlingen (Gym­nasium, Realschule, Werkrealschule) steht seit Jahren im Fokus. Die verschie­denen Schularten besuchen Schülerin­nen und Schüler nicht nur aus Neckartenzlingen, sondern auch aus anderen Gemeinden rund um Neckartenzlingen.

Diese Bildungseinrichtung in der Fläche wird von Eltern mit schulpflichtigen Kindern gerne in Anspruch genommen. Alle reden von Bildung. Wir haben diese Einrichtungen am Ort. Die Eltern bauen darauf, dass dies auch weiterhin so bleibt. Und Neckartenzlingen ist sich dieses Wertes bewusst.

Bildung soll möglichst wenig oder gar nichts kosten. Das ist richtig, wenn da­mit die Schüler gemeint sind. Schulen kosten Geld und finanzieren sich damit nicht von selbst. Dafür ist zunächst der Schulträger, also die Standortgemeinde zuständig. Neckartenzlingen kann nach Ansicht der Verwaltung und des Ge­meinderats die anfallenden Kosten nicht mehr alleine schultern. Auf die Argu­mente des Für und Wider will ich hier nicht eingehen.

Die Argumentation der vehementen Beteiligungsgegner ist jedoch dürftig und geht von völlig falschen Vorausset­zungen aus. Den „Ersten Bürgern" am Ort sollte doch bekannt sein, dass im Fi­nanzausgleichsgesetz (§17 FAG) auch der Ausgleich von Sonderlasten geregelt ist. Hierunter fällt der Schullastenaus­gleich, der besagt, „dass das Land die persönlichen Kosten der Landesbe­diensteten trägt, der Schulträger die üb­rigen Kosten. Dieser Sachkostenbeitrag wird so bestimmt, dass ein angemessener Ausgleich der laufenden Schulkosten geschaffen wird".

21.09.2012 | Pressemitteilungen

Religiöse Begründung nur ein Mäntelchen v. Peter Reinhardt

 

Der Neckartenzlinger Peter Reinhardt schrieb in der Nürtinger Zeitung einen sehr interessanten Artikel, den wir gerne im Wortlaut für unsere Leser  in der SPD-Ortsvereinshomepage veröffentlichen wollen. Wir danken Herrn Reinhardt für seinen weitsichtigen Artikel.
Zum Leserbrief ?Die Muftis wollen Europa erobern" vom 19. Dezember. Es ist nicht gerade ein Ruhmesblatt der deutschen Geschichtsschreibung, dass das Verhältnis des Islam zum ?christlichen Abendland" immer noch so dargestellt wird, als seien die Moslems immer die Angreifer gewesen. Das stimmt nur teilweise. Aus muslimisch-arabischer Sicht sieht manches anders aus. Als furchtbare, rein religiös begründete Aggression sind ihnen die Kreuzzüge in lebhafter Erinnerung - bei denen die ?Christen" so brutal waren wie nur irgend möglich. Und die Reconquista in Spanien war für sie etwas wie ein Kulturschock. Die meiste Zeit waren die muslimischen Regierungen dort von einer Toleranz, von der Europa damals nicht einmal träumen konnte. Christen und Juden mussten eine Sondersteuer zahlen - wurden aber nicht verfolgt, sondern die höchsten Ämter standen ihnen offen. Und Spanien erlebte wirtschaftlich und kulturell seine beste Zeit. Die Christen kamen mit Feuer und Mord und vernichteten im religiösen Übereifer eine der größten Bibliotheken der damaligen Welt mit an die tausend handgeschriebenen Büchern. Ein Verlust für die ganze Welt. Und der Angriff auf Wien damals - ob die Religion da die treibende Kraft war oder einfach ein Herrschaftsanspruch religiös verbrämt wurde, dürfte schwer zu entscheiden sein.

21.09.2012 | Pressemitteilungen

Millionen Betriebsrentnern geht Geld durch die Lappen

 

Gut acht Millionen Ruheständler in Deutschland können sich über eine schöne Betriebsrente freuen. Der Großteil von ihnen bekommt jedoch zu wenig Geld. Und das oft schon seit vielen Jahren, wie Karlheinz Große, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands der Betriebsrentner (BVB) in Wiesbaden betont. Wie Betroffene einfordern, was ihnen zusteht.

Arbeitgeber sparen sich Erhöhungen
Der Grund für den Missstand: Die Ruheständler haben Anspruch auf einen regelmäßigen Inflationsausgleich - so sieht es das Betriebsrentengesetz vor. Ist die Überweisung von der früheren Firma seit dem Jahr 2009 unverändert geblieben, müsste sie laut dem Statistischen Bundesamt in diesem Jahr um etwa fünf Prozent steigen. Doch freiwillig und unaufgefordert zahlen nur die wenigsten Ex-Arbeitgeber mehr. Laut Gesetz müssen Unternehmen zwar alle drei Jahren prüfen, ob die Betriebsrenten der ehemaligen Kollegen erhöht werden müssen, damit ihr Wert nicht von steigenden Lebenshaltungskosten aufgezehrt wird. Das war es dann aber auch.

Nullrunden zulasten der ehemaligen Kollegen

Gut zwei Drittel der privaten Betriebe gingen dann auf Tauchstation, um Zusatzausgaben zu vermeiden, erklärt Große. Selbst renommierte Weltfirmen nutzten die Ahnungslosigkeit der Ruheständler und übten sich stillschweigend in Nullrunden.
Nur die Senioren, die aktiv einen Aufschlag einfordern und auf ihr Recht pochen, kriegen in der Regel auch mehr Geld. Denn die Rentenanpassung ist eine sogenannte Holschuld, wie Fachmann Große erläutert. "Jeder Betroffene muss sich selbst kümmern und den früheren Arbeitgeber nachrechnen lassen", ermuntert er Betroffene zum Handeln. "Automatisch gibt es kein Plus, trotz eindeutiger Rechtslage."

Formularende

Gute Chancen für hartnäckige Ruheständler

Wer hartnäckig mehr Geld verlange, habe gute Aussichten auf Erfolg, hat auch Michael Henn, Präsident des Verbands deutscher Arbeitsrechtsanwälte in Stuttgart, beobachtet. Doch